Für das Sportgeschäft spielen insbesondere im stationären Shop eingesetzte Technologien eine große Rolle. Sie dient der Unterstützung der Konsumenten, während sich diese im Geschäft aufhalten. Dazu zählen beispielsweise Indoor Navigation, aber auch virtuelle Einkaufsberater im Rahmen von Augmented Reality, die den Kunden zusätzliche Produktinformationen bereitstellen. Das bedeutet die Integration virtueller Objekte in die reale Welt. Dies kann wiederum mittels Smartphone erfolgen, wobei der Kunde das gewählte Produkt, zum Beispiel einen Laufschuh, mit der Kamera filmt und die Informationen über das Display angezeigt werden. Diese Beispiele führen zu einer sogenannten „seamless buying experience", einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Dazu gehören beispielsweise auch Magic Mirrors oder digitale Umkleidekabinen. Dabei ist ein weiteres Thema zentral, nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie: Die Verlagerung zu No-Cash-Lösungen beim Bezahlen: „Kunden verlangen vermehrt nach bargeldloser Zahlung, das zeigen die Zahlen, die wir über Jahre erhoben haben. Und nicht nur das: Sie wollen generell so bezahlen, wie sie es möchten – egal ob online oder vor Ort im Geschäft. Wer als Händler diesen Bedürfnissen nicht nachkommt, lässt Umsatz liegen.” Boris Bongartz, Director Sales Key Account. Es ist von großem Vorteil für die Händlerlandschaft, dass sich immer mehr namhafte „Big Player" an diesem Trend beteiligen. Das schafft Vertrauen und erleichtert die Integration und Akzeptanz der neuen Zahlungsmittel. Mit einer White Label-Lösung von Unzer lassen sich Zahlarten auch visuell an das Design der Händlermarke anpassen. Dadurch sind Drittanbieter, zum Beispiel ein
Payment-Provider, für Kunden nicht mehr sichtbar. In-Store-Lösungen helfen am Point of Sale bei der Kundenbindung ebenso wie bei der Kreation einer positiven Customer-Payment-Journey, bei der sich Verbraucher sicher und effizient bedient fühlen.